PROPAGANDA LEAFLETS OF THE SECOND WORLD WAR ....


FALLING FROM THE SKY

Some definitions and explanations from:

Propagandatruppen

Hasso von Wedel

Die Wehrmacht im Kampf - Band 34

Kurt Vowinckel Verlag - Neckargemünd 1962

Hasso von Wedel was the German 'Generalmajor' responsible for the 'Propaganda-troops' in WW2.


von Wedel writes:

In den Jahren 1933 bis 1939 klärten sich in stetem geistigen Ringen zwischen dem R.M.V.P. (Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda) und dem R.K.M. (Reichskriegsministerium) die Grundauffassungen über die Führung eines künftigen Propagandakrieges.

Bezüglich der Kriegsberichterstattung war bald Einigkeit darüber erzielt, daß Kriegsberichter für den Fall eines Krieges in irgendeiner Form vorgesehen werden sollten. Über das "Wie" allerdings gingen die Ansichten weit auseinander. Das R.M.V.P. beanspruchte zunächst die Aufstellung mehr oder weniger ziviler eigener Berichtereinheiten mit der Begründung, daß "Männer der Faust"' nicht zu "Kämpfern des Geistes" geeignet wären, weil sie nicht die dazu nötigen psychischen Voraussetzungen mitbrächten. Hinzu kam, daß das R.M.V.P. von sich aus bereits wesentliche materielle Vorarbeit in Gestalt der Entwicklung geeigneter Propagandageräte, Fahrzeuge usw. geleistet hatte, bevor das R.K.M. den Gedanken überhaupt aufgegriffen hatte.

Das R.K.M. seinerseits vertrat den Standpunkt, der auch von den Oberkommandos der drei Wehrmachtteile geteilt wurde, daß innerhalb der Wehrmacht derartige Tätigkeiten, wie sie das R.M.V.P. wollte, nur von vollgültigen militärischen Einheiten erfüllt werden könnten. In den früheren Kriegen hätten, zum mindesten in Deutschland, als Kriegsberichter meist ehemalige Offiziere, also Männer mit militärischer Erfahrung, füngiert. Infolge des Versailler Vertrages und der fast 20 Jahre seit dem Ersten Weltkrieg ständen solche nicht mehr ausreichend zur Verfügung. Auch die Berichterstattung über die Manöver der Reichswehr im Frieden hätte gezeigt, daß über soldatische Dinge nur soldatisch denkende Menschen wirklichkeitsgetreu berichten könnten. Umso stärker sei der Zwang, jetzt die neu zu verwendenden Kriegsberichter möglichst weitgehend in den militärischen Rahmen einzuspannen. Außerdem würde auch die Truppe einer mehr oder weniger zivilen Einrichtung bei deren Einsatz Schwierigkeiten machen.

'Heil Beil' Fieldpostcard
Picture. One of most impressive Russian leaflets aimed against the
German soldier on the eastfront. 'Heil Beil' is a faked 'Feldpostkarte' with a
cartoon by 'Kukryniksy'', a collective of three Sowjet artists.
Trotz dieser gegenteiligen Auffassung stimmte das R.K.M., einer Anregung des damaligen Presseoffiziers beim Wehrkreiskommando II, Hauptmann Dr. Murawski, folgend zu, bei den Herbstmanövern 1936 einen Versuch mit zivilen Berichtertrupps, die zu einer sogenannten "Propaganda-Einsatz-steile" zusammengefaßt waren, beim II. A.K. durchzuführen. Im Stabe des Generalkommandos wurde dem Hauptmann Dr. Murawski wohl mit Zustimmung des Kommandierenden Generals und des Chefs des Generalstabes, aber ohne daß diese von dem Versuch begeistert gewesen wären, die Betreuung der Einsatzstelle übertragen. Letztere nahm nun, gewissermaßen am Rande, an den Manövern teil, die in Hinterpommern in dem abgelegenen und wenig bevölkerten Gelände um den Truppenübungsplatz Groß-Born stattfanden. Der Versuch wurde dadurch einerseits begünstigt, andererseits durch die Nähe der polnischen Grenze aber auch beeinträchtigt. Er blieb jedoch außerhalb des Kreises der übenden unerkannt. Zweck des Versuches war es, die technischen Möglichkeiten für eine Berichterstattung zu überprüfen, den Einsatz der Berichter bei Kampfhandlungen zu versuchen und überhaupt Erfahrungen hinsichtlich der Zusammenarbeit zwischen der Einsatzstelle einerseits sowie Truppe und Kommandostellen andererseits zu sammeln. Fragen der militärischen Zensur waren zu klären und überlegungen anzustellen, wie Berichterstattung und Nachrichtenübermittlung am schnellsten für die Propagandaführung nutzbar gemacht werden könnten.

Die Aufstellung der Einsatzstelle erfolgte in Berlin auf rein zivilem Wege durch das R.M.V.P. Sie litt personell unter der Beanspruchung der in Frage kommenden Kräfte durch die gleichzeitig in Berlin stattfindende Olympiade. Die Einsatzstelle war etwa 60 Köpfe stark und bestand in je einer Gruppe Wort- und Bildpresse, Film und Rundfunk. Dazu kamen technische Hilfskräfte, wie Nachrichtenleute, Kraftfahrer und weibliche Schreibhilfen des R.M.V.P. Die Führung hatte ein Ministerialrat des R.M.V.P., Führer der einzelnen Fachgruppen waren prominente Vertreter ihrer Sparte. Die Bekleidung bestand einheitlich aus braunen Fahrer-Kombinationen. An Fahrzeugen verfügte man über Geländekübel. Nur der Rundfunk hatte einen großen Spezialaufnahmewagen, der sich aber schon bald als ungeeignet erwies. Als Ergebnis des Versuches stellte sich, wie das R.K.M. vorausgesehen hatte, heraus, daß gegenseitiges Mißtrauen und Unverständnis sowohl über die Eigenarten der Propaganda, wie über militärische Imponderabilien es nicht zu einer wirklich erfolgreichen Zusammenarbeit kommen ließen.

Im Winter 1936/37 ging dann der Prinzipienstreit weiter. Er war auch bis zu den Wehrmachtsmanövern 1937, die in Mecklenburg und Vorpommern stattfanden, nicht beendet.
Trotzdem wurde auch bei diesen Manövern der Einsatz einer Propagandaeinsatzstelle nach Art derjenigen von 1936 durchgeführt. Schon bei Beginn der Manöver traten scharfe Gegensätze in Erscheinung. Das R.K.M. hatte der übungsleitung Befehle erteilt, nach denen die Einsatzstelle als disziplinarisch unterstellte Truppe in die übung eingegliedert werden sollte. Sie war diesmal ungefähr 150 Mann stark, besser als 1936 mit Kübeln, verbesserten Geräten und umfangreicheren Nachrichtenmitteln ausgestattet.

Wie zu erwarten, kam es schon zu Beginn zum Zerwürfnis über die militärische Eingliederung. Dieses zog sich mehrere Tage hin und wurde zur Prestigefrage gemacht. Erst gegen Ende des Manövers einigten sich R.K.M. und R.M.V.P. in einem notdürftigen Vergleich, so daß die verschiedenen Trupps doch wenigstens noch kurz zum Einsatz kommen konnten. AIles in allem wurde aber in der folgenden Zeit an Hand der Erkenntnisse des Versuches eine Einigung zwischen dem R.K.M. und dem R.M.V.P. erzielt.

Das R.K.M. hatte aus den bisherigen Versuchen die deutliche Folgerung gezogen, daß im Ernstfall an die Stelle privater Berichterstattung, wie sie noch im Ersten Weltkrieg üblich war, eine unmittelbare Einschaltung in das Kampferlebnis treten müßte. Außerdem war es ihm eindeutig klar geworden, daß für die Berichterstattung eine rein militärische Truppenform gefunden werden mußte. Diese Aufassung wurde nun auch vom R.M.V.P. anerkannt; und so führten die Vorarbeiten erstmalig zur versuchsweisen Aufstellung von Propagandakompanien. Unter dem 16. 8. 1938 hatte das O.K.H. auf Weisung des O.K.W, die mobilmachungsmäßige Aufstellung je einer Propagandakompanie beim Generalkommando des IV., VIII., XIII. und XVII. A.K. angeordnet. Diese Kompanien sollten bei Truppenübungen erprobt werden. Sie gliederten sich in eine Gruppe Führer, drei Kriegsberichterzüge, einen Lautsprecherzug, eine Arbeitsstaffel und den Troß. Jeder der drei Kriegsberichterzüge hatte gleichmäßig einen Worttrupp, einen Bildtrupp, einen Filmtrupp und einen Rundfunktrupp. Der Lautsprecherzug verfügte über drei Lautsprecherwagen und einen Filmvorführwagen.

Für die Tätigkeit der Kompanien hatte das O.K.W, eine Dienstanweisung festgelegt, die etwa folgendes besagte:

1. Die P.K. (Propagandakompanie) gehört zu den Armeetruppen und wird dem Armee-Nachrichtenregiment wirtschaftlich unterstellt.

2. Zweck der P.K.:
Sicherstellen des Zusammenwirkens zwischen Propaganda-und Waffenkrieg im Operationsgebiet durch
a) Erfassung des Propagandastoffes im Kampfgebiet für das R.M.V.P.,
b) Aktivpropaganda in die Bevölkerung der Kampfgebiete und die feindliche Wehrmacht.

3. Der Führer der P.K. ist Sachbearbeiter im Stabe des A.O.K. (I Prop.); er ist dem Chef des Generalstabes unterstellt und auf enge Zusammenarbeit mit dem Ic angewiesen.

4. Durchführung der Aufgaben auf Grund der vom R.M.V.P. herausgegebenen Weisungen im Rahmen der vom A.O.K. freigegebenen Möglichkeiten. Die Weisungen des R.M.V.P. werden vom O.K.W, an das O.K.H. und gleichzeitig an die A.O.K. durchgegeben.

5. Einsatz der P.K. nach Vorschlag des Komp.Führers durch das A.O.K. Vorschieben der Kriegsberichterzüge zu den Korps ist anzustreben. Dort tritt der Zugführer zum Stabe des Generalkommandos.

6. Die Arbeitsstaffel macht den gelieferten Propagandastoff versandfertig. Der Kompaniechef ist politischer Zensor. Die militärische Zensur erfolgt durch Zensuroffiziere des A.O.K. Ablieferung des gesamten Materials auf schnellstem Wege an das R.M.V.P. in Berlin.

Nazi leaflet for use in Italy. 'Your dead pal speaking ...'
Picture. Nazi leaflet used in Italy (May 1944).
Rear heads 'Your dead pal speaking ...' and he tells:
'I have made the greatest sacrifice, but our sacrifices are of no avail'.
Zusätzlich zu den genannten 4 Kompanien wurde dann unter dem 30. 9. 38 noch die Aufstellung einer P.K. beim III. A.K. befohlen, die sofort zu einer lOtägigen übung einberufen wurde. Sie erhielt jedoch nur einen Kriegsberichterzug, der von der bereits formierten Kompanie des XIII. A.K. abgestellt wurde. Auch sonst war die neue Kompanie personell und materiell beschränkt.

Die Propagandakompanien wurden erstmalig beim Sudeteneinmarsch verwandt. Der Einsatz begann mit dem Truppeneinsatz und endete am 15. 10. 38.

Nach den Erfahrungsberichten, von denen der des Generalkommandos VII. A.K. noch vorliegt, hatte sich die Einrichtung der P.K. zweifellos bewährt. Sie leisteten Zufriedenstellendes in der Berichterstattung, in der Rundfunkübertragung durch Lautsprecher (Musik, Nachrichten usw.) an Truppen und Zivilbevölkerung, Filmvorführungen an Truppen und Bevölkerung, Verteilung von Zeitungen und Propagandamaterial an Truppe und Bevölkerung sowie bei der Durchführung von Kundgebungen der Bevölkerung.

Als Mangel trat dagegen die noch völlig ungenügende militärische Ausbildung der P.K.Soldaten in Erscheinung. Alles in allem hatte die Einrichtung sich doch so bewährt, daß im Winter 1938/39 General Keitel für das O.K.W, und Dr. Goebbels für das R.M.V.P. das grundlegende "Abkommen über die Durchführung der Propaganda im Kriege" unterzeichneten. Es hat in seinen wesentlichen Punkten etwa folgendes besagt:

1. Der Propagandakrieg wird als wesentliches, dem Waffenkrieg gleichrangiges Kriegsmittel anerkannt. Der Waffenkrieg wird verantwortlich von der Wehrmacht, der Propagandakrieg vom R.M.V.P. geführt. Letzteres führt ihn im Heimatgebiet völlig selbständig, im Operationsgebiet in Abstimmung mit dem O.K.W.

2. Das O.K.W, stellt im Mobilmachungsfalle im Zusammenwirken mit dem R.M.V.P. Propagandakompanien auf und teilt jeder Armee des Heeres eine solche zu.

3. Kriegsstärkenachweisungen für die P.K. werden sofort gemeinsam vom O.K.W, und R.M.V.P. bearbeitet. Das Personal dieser Komp. besteht aus Fachpersonal und militärischem Personal. Das O.K.W, verpflichtet sich, in die in den K.St.N. als solche bezeichneten Stellen für Fachpersonal nur solche Leute einzusetzen, die auf einer hierfür vom R.M.V.P. zur Verfügung gestellten Fachliste aufgestellt sind.

4. Das R.M.V.P. wird im Kriegsfalle täglich dem O.K.W, allgemeine, für alle P.K. bestimmte, und besondere Propagandaweisungen für Einzelfälle zustellen. Das O.K.W. seinerseits wird für schnellste Weiterleitung an die P.K. sorgen. Falls gegen eine dieser Weisungen militärische Bedenken bestehen, muß vor der Weitergabe an die Truppe übereinstimmung hergestellt werden.

5. Das O.K.W, sorgt für schnellste Zurückbeförderung der Kriegsberichte aller Art und weiteren etwa anfallenden Propagandamaterials aus den P.K. und auch aus den anderen Truppen der Wehrmacht.

6. Das O.K.W, sorgt für schnellste militärische Zensur alles anfallenden Propagandamaterials.Der militärischen Zensur vom O.K.W, gegebene Richtlinien sind dem R.M.V.P. zur Kenntnis zu geben.

7. über die Auswertung des von den P.K. erarbeiteten Materials entscheidet nach dessen Freigabe durch die militärische Zensur das R.M.V.P.

Da das Abkommen dem Verfasser im Wortlaut nicht mehr vorliegt, konnten aus der Erinnerung nur die wichtigsten Punkte genannt werden. Bemerkenswert ist, daß damals nur Propagandakompanien des Heeres genannt sind. Das ganze Abkommen sollte später noch durch Ausführungsbestimmungen ergänzt werden, wozu es jedoch nicht mehr gekommen ist. Es ist deshalb bei allen späteren Neuentwicklungen während des Krieges nur sinngemäß angewandt worden.

Bei den vorbereitenden überlegungen sind neben der Kriegsberichterstattung auch die Fragen der Aktivpropaganda und der geistigen Betreuung der eigenen Truppe eingehend erörtert worden. Auffallend war hierbei, daß das R.M.V.P. der Frage der Aktivpropaganda keinen besonderen Wert beilegte, weshalb zunächst auch nicht viel hierfür geschah.

Für die weiteren Mobilmachungsvorarbeiten wurde jedoch an Stelle des Lautsprecherzuges die Eingliederung eines Propagandazuges in jede P.K. beschlossen. Ebenso wurde die Gliederung der Kriegsberichterzüge geändert. Im übrigen wurden im Zuge der Mobilmachungsvorarbeiten zwischen dem O.K.W, und dem R.M.V.P. Kriegsstärkenachweisungen vind Ausrüstungsnachweisungen der P.K. festgelegt und von der Organisationsabteilung des Generalstabes des Heeres aufgestellt. Hierbei wurde festgelegt, daß die neuen Einheiten der Nachrichtentruppe eingegliedert und im Mobilmachungsfalle von dieser aufgestellt werden sollten. Es wurde für jedes der im Kriegsfalle zu bildenden Armee-Oberkommandos eine P.K. vorgesehen, so daß im Rahmen des Heeres 7 Propagandakompanien aufgestellt werden mußten.

Bei diesen überlegungen wurde aber klar, daß auch die anderen Wehrmachtteile in ähnlicher Form Vorsorge treffen mußten. Die Luftwaffe ihrerseits stellte schon frühzeitig den Antrag dazu, während die Kriegsmarine vom O.K.W, hierzu angeregt wurde. Die Organisationsabteilung des Generalstabes der Luftwaffe bereitete dann auf Anordnung des O.K.W, die Aufstellung von 4 Luftwaffenpropagandakompanien für die im Kriegsfalle vorgesehenen 4 Luftflotten vor. Das gleiche tat die Abteilung Marine des O.K.M. für 2 Marinepropagandakompanien der beiden Marinegruppenkommandos.

Das R.M.V.P. hatte inzwischen Fachpersonallisten aufgestellt, die von den Reichspropagandaämtern mit den Generalkommandos usw., denen die Aufstellung oblag, abgestimmt wurden. Das O.K.W, legte mit dem R.M.V.P. die Stellenbesetzung der Propagandakompanieführer fest.

Schwierigkeiten bereitete bei alledem die Tatsache, daß zwar genügend Fachpersonal zur Verfügung stand, daß aber die Mehrzahl ungedient war bzw. nicht die vorgesehenen Dienstgrade besaß, die nach den Kriegsstärkenachweisungen notwendig waren. Es wurde versucht, noch eine kurze militärische Grundausbildung durchzuführen. Im übrigen wurden die Fachkräfte als sogenannte "Sonderführer" mit dem jeweils für die Verwendung notwendigen Rang eingesetzt, was allerdings eine ausgesprochene Notlösung war. Die neuen Einheiten mußten sich durch eigene Ausbildungsmaßnahmen der Ungedienten helfen, so daß diese wenigstens nicht zum Schaden des Ansehens der neuen Propagandatruppe allzu grob auffielen. Das O.K.W, bemühte sich, die führenden Kommandostellen der drei Wehrmachtsteile, vor allem die Generalstabsoffiziere (Ic der A.O.K. usw.) für die Propagandadinge zu interessieren, was nicht immer ganz leicht war.

Eine weitere wichtige Aufgabe des O.K.W, bestand darin, für die neue Propagandatruppe im Kriegsfall ein gut funktionierendes Nachrichten- und Verbindungsnetz sicherzustellen bzw. zu organisieren. Die Eingliederung der P.K. in die Nachrichtentruppe des Heeres hat hierbei helfend mitgewirkt; machte sie doch die Nachricbtendienststellen für ihre eigenen Leute wesentlich hilfsbereiter. Für die militärische Propagandaführung konnte auf diesem Wege ebenfalls eine weitgehende Mitbenutzung des Führungsnachrichtennetzes erreicht werden.


If you are unable to read some of these sources, you can copy and paste the texts in a free online translator. The resulting translations are sometimes not perfect, but will still give you a good understanding of what is written.

Example online translaters (opening in a new window) can be found at:

Sitemap / menu:

Propaganda definitions in literature
Back to main page


Top of page Back to main starting page:
Propaganda leaflets of the second World War

Sitemap
Mail to the pageowner!

Copyright 1996-2005, Hans Moonen, The Netherlands.
No part of these pages may be reproduced or transmitted in any form or by any means, electronic or mechanical, including photocopying, recording or by any information storage and retrieval system, without written permission from the writer/publisher.